Wir über uns
Qualität – darauf ist bei Marquardt Medizintechnik jeder Mitarbeiter verpflichtet. Und der zentrale Grund, warum unser Name überall dort einen besonderen Ruf genießt, wo Vertrauen in unsere Arbeit gelegt wird: bei einer Vielzahl von Produkten für die Osteosynthese als auch bei Spezialitäten für die avancierte Wirbelsäulenversorgung.
Fertigung - Rund 70 qualifizierte Mitarbeiter engagieren sich bei Marquardt Medizintechnik für unsere Kunden weltweit. Ein hochmoderner Maschinenpark unterstützt sie dabei optimal. Das neu erbaute Werk in Spaichingen bietet den Rahmen für rationelle, effiziente Arbeit. Marquardt produziert hier Osteosynthese- und Wirbelsäulenprodukte. Dieses anspruchsvolle Teilespektrum wird auf modernen CNC-Maschinen, tellweise aber auch auf selbst konzipierten Sondermaschinen gefertigt.
Materialien von Marquardt-Implantaten - Marquardt Implantate werden entweder aus rostfreien, antimagnetischen, austenitischen Chrom-Nickel-Stahl, oder aus Titanium hergestellt. Titanium wird als Reintitan oder als Titanlegierung verwendet. Bei den Titanlegierungen kommt der Werkstoff TiAl6V4 oder TiAl6Nb7 zum Einsatz.
Alle Rohmaterialien entsprechen der internationalen ISO Normen und der dominierenden nationalen DIN und ASTM Normen. Das Rohmaterial wird von exklusiven Herstellern unter einheitlichen Spezifikationen und Lieferbedingungen bezogen.
Um eine Optimierungen der Rohmaterialqualität zu erhalten schränkt Marquardt durch interne Spezifikationen die chemische Zusammensetzung, die mechanischen Eigenschaften und die Reinheit des Gefüges noch enger als in den internationalen Standards gefordert ein.
Bei allen Rohmaterialien wird neben der attestierten Materialprüfung des Rohmaterialherstellers eine zusätzliche, von Marquardt veranlasste Materialprüfung, nach statistischen Kriterien im Labor durchgeführt. Nur wenn alle Werte den internen Vorschriften entsprechen wir das Rohmaterial von Marquardt für die Produktion freigeben.
